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„Hand in Hand“ auf dem Weg zum Frieden

Jüdisch-Arabisches Schulprojekt mit Vorbildcharakter – Veranstaltung im August-Pieper-Haus

Ayelet Roth und Dr. Inas Deeb, leitende Lehrerinnen der Initiative „Hand in Hand“ in Israel. Fotos: Projektpartner/Kindermisisonswerk

In der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen steht am Montag, 7. Mai, ein jüdisch-arabisches Schulprojekt im Mittelpunkt, das in Zeiten von Antisemitismus-Debatten und „Deutschland trägt Kippa“ geradezu Vorbildcharakter hat. Dr. Inas Deeb und Ayelet Roth, leitende Lehrerinnen der Initiative „Hand in Hand“ in Israel, stellen im August-Pieper-Haus, Leonhardstr. 18 - 20 in Aachen, von 19 bis 21 Uhr ihre interkulturelle und interreligiöse Arbeit mit jüdischen und arabischen Kindern vor. Deren Grundlage ist eindeutig: Hass und Gewalt haben keine Chance, wenn jüdische, muslimische, christliche und drusische Kinder gemeinsam lernen und aufwachsen.

Die Veranstaltung wird organisiert in Kooperation mit dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’. Das Hilfswerk arbeitet seit vier Jahren mit „Hand in Hand“ zusammen. Der emeritierte Aachener Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff wird den Abend mit einem Grußwort begleiten. Die beiden Referentinnen werden Englisch sprechen, der Teilnehmerbeitrag liegt bei sechs Euro (Schüler, Auszubildende und Studierende kostenfrei). Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis zum 4. Mai gebeten. Tagungsnummer: A 28654, Telefon: 0241 / 47 996-25, Mail: anne.schoepgens@bistum-aachen.de

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