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Jetzt Spenden für Kinder im Südsudan!

Genug zu Essen für jedes Kind, jeden Tag!

Geduldig stehen die Kinder mit ihren Schüsseln und Löffeln in langen Reihen für ihr Schulessen an. Das bekommen sie regelmäßig auf dem Gelände der Gemeinde St. Vincent de Paul in Gumbo, in der Nähe der Stadt Juba. Statt – wie üblich – zu drängeln und einander zu necken, halten sie etwas Abstand. So entspricht es den Vorschriften der Weltgesundheitsorganisation WHO. Seit Wochen findet deshalb auch kein Unterricht statt. Das macht die Kinder traurig, doch immerhin gibt es etwas zu essen. Ein großes Glück in dem bitterarmen, von Konflikten und Hungersnöten heimgesuchten Land.

„Die Angst vor dem Hunger, der das Leben der Menschen ganz unmittelbar bedroht, ist größer als die vor Corona.“, sagt Stefanie Frels. Die Länderreferentin der ‚Sternsinger‘ ist seit Jahren mit der Situation vertraut und macht sich große Sorgen um die Kinder und Familien im Südsudan: „Überschwemmungen zerstörten von Juli bis November einen Großteil der Ernte. Mit der Wintersaat keimte Hoffnung auf – doch seit Februar erlebt das Land die größte Heuschreckenplage der letzten 70 Jahre. Auf den Märkten gibt es kaum noch Getreide, Obst und Gemüse. Die Preise schießen in den Himmel.“

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Für Kinder und Familien, die an Hunger leiden.

Lebensmittelpakete für Kinder und Familien in Not:

Während die Ordensgemeinschaft der Salesianer in Gumbo rund 6.000 Kinder und Mütter aus dem Flüchtlingslager auf dem Gemeindegelände mit täglichen Mahlzeiten versorgen, steht die Diözese Rumbek vor einer großen logistischen Herausforderung: Hier leben die von der Katastrophenserie am schlimmsten betroffenen Familien weit verstreut in den kleinen Siedlungen. In Abstimmung mit den Pfarrgemeinderäten verteilen die Helfer deshalb an den Gemeindezentren Familien-Rationen von Mais, Sorghum-Hirse, Bohnen, Öl und Salz.

Doch inzwischen gehen – sowohl in Gumbo als auch in der Diözese Rumbek – die Vorräte zur Neige, ohne dass ein Ende der Hungerkrise abzusehen ist. Im Gegenteil, die Corona-Pandemie legt den Handel mit den Nachbarländern lahm und erschwert internationale Hilfe.

Unsere Hilfe muss dringend weitergehen – und, wenn möglich, noch mehr Kindern und Familien wenigstens eine nahrhafte Mahlzeit am Tag sichern. Dafür bitten wir herzlich um Ihre Spende. 

Ihre Hilfe wird dringender gebraucht denn je!

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