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Tipps zum Einüben und Vortragen

Sternsinger-Rap „Wem gehört die Welt?“

Nach dem Rap „Klopft an Türen“ zur Sternsingeraktion 2012 und „Wir lassen seinen Stern aufgehen“ (2014) folgt in diesem Jahr mit „Wem gehört die Welt?“ der dritte Sternsinger-Rap. Viele Musikgruppen und Sternsinger haben in der Vergangenheit schon bewiesen, dass es gar nicht so schwer ist, einen Rap vorzutragen. Damit sich bei der kommenden Aktion noch mehr Gruppen und Sänger trauen, geben wir hier einige Tipps zum Üben und Vortragen des Liedes.

Bevor ihr startet, könnt ihr den Rap hier noch einmal anhören.

Tipps zum Üben des Sprechgesangs

  • Mach dich erst mal mit dem Text des Liedes vertraut. Nur, wer auch genau Bescheid weiß, worum es überhaupt geht, kann den Text dann auch mit voller Überzeugung vortragen.
  • Höre dir die Aufnahme der Sternsinger-CD an oder lade dir die mp3 herunter. Die zwei Kinder machen sehr gut vor, wie man die Strophen rappen kann.
  • Versuche dann mal selbst, den Text in einem durchgängigen Tempo zu sprechen und finde dabei heraus, welche Silben betont werden müssen.
  • Hilfreich für die Betonungen sind die Taktstriche und Unterstriche, die im Text des Notenblatts eingefügt sind. Häufig ist die erste Silbe im Takt betont. Die Unterstriche geben Pausen an.
  • Die Rap-Strophen sind vom Tempo her so ausgelegt, dass eine Silbe auf eine Achtelnote kommt, d.h. in einem Takt sind acht Silben.
  • Um das Rappen einzuüben, kannst du dir das Playback des Liedes zur Hilfe nehmen.
  • Wenn dir das Playback für den Anfang zu schnell ist, kannst du z.B. auf einem Keyboard eine Schlagzeugautomatik aktivieren und das Tempo immer weiter erhöhen. Wichtig ist dabei, dass du einen Vier-Viertel-Rhythmus auswählst.

Jetzt seid ihr gefragt! Hier gibt's die Playback-Version zum Üben.

Tipps und Vorschläge zum Aufführen des Songs

  • Der Sternsinger-Rap eignet sich am ehesten für eine Aufführung mit einer Band oder Musikgruppe z.B. in einem Gottesdienst.
  • Bei einer Aufführung solltet ihr wenigstens ein Begleitinstrument für die Akkorde (z.B. Gitarre oder Keyboard) und ein Instrument für den Rhythmus (z.B. Trommeln, Schlagzeug) dabei haben.
  • Die Noten auf dem Liedblatt geben die Melodie und Akkorde an, außerdem gibt es einen Vorschlag zur Begleitung der Rap-Strophen, z.B. mit Background-Sängern. Je nach Besetzung eurer Band oder Musikgruppe könnt ihr das Stück mit passenden Begleitstimmen arrangieren.
  • Das Rappen sollte jeweils ein Solist übernehmen. Natürlich könnt ihr euch mit verschiedenen Solisten abwechseln.
  • Um besser ins Tempo hineinzukommen, könnte z.B. der Schlagzeuger vier Schläge vorgeben und dann könnte ein kurzes Intro folgen.
  • Da das Stück mit dem Chorus beginnt, kann der Rapper darüber gut ins Tempo hineinfinden.
  • Der Rapper sollte den Text so gut beherrschen und am besten auswendig können, sodass er sich voll auf die Musik konzentrieren kann.
  • Während der Aufführung ist es für den Rapper wichtig, auf das Tempo zu achten und es zu halten, damit er nicht rauskommt.
  • Die Kunst beim Rappen ist es dann, einerseits im Takt zu bleiben, aber andererseits den Text nicht zu statisch zu rappen, sondern zwischendurch im Tempo ein bisschen zu variieren – so wirkt der Rap viel glaubwürdiger und lebendiger.

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