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Proteste im Libanon

Stimmen unserer Projektpartner

Adyan-Stiftung

2006 von Christen und Muslimen gegründet, setzt die Adyan-Stiftung auf Bildung und Dialog, um das Misstrauen zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen abzubauen. Im Alwan-Programm beschäftigen sich Jugendliche an 42 libanesischen Schulen mit Fragen der Weltreligionen und der eigenen Identität. 

Statement vom 25.Oktober 2019

Das libanesische Volk hat in der schwierigen Situation der Wirtschaftskrise Verantwortungsbewusstsein gezeigt und entsprechend des gemeinsamen Interesses gehandelt.

Genau dies ist die aktive Staatsbürgerschaft, für die Adyan sich seit Jahren einsetzt, in Schulen, Universitäten, der Zivilgesellschaft. Dabei geht es darum, dass der Bürger aktiv am öffentlichen Leben teilnimmt und sich dabei für das Gemeinwohl, nicht für die Interessen einzelner einsetzt.

Die Adyan Foundation steht unseren Bürgern dabei zur Seite, die Korruption im Staat und in den Institutionen zu bekämpfen. Wir begleiten die Bürger auf dem Weg hin zu einer verantwortungsvollen Staatsführung, die auf Transparenz und Rechenschaftspflicht beruht. Hin zu einem Staat, der Würde und Gerechtigkeit für alle gewährleistet und dabei die Menschenrechte achtet, Vielfalt zulässt und Gewalt ablehnt.

Jesuit Refugee Service (JRS)

Der Jesuit Refugee Service (deutsch: Jesuiten-Flüchtlingsdienst) ist in der Bekaa-Ebene, die sich von Nord nach Süd im Osten des Libanons erstreckt, mit drei Zentren vertreten. Dort bietet die Organisation geflüchteten Kindern Unterricht und Freizeitaktivitäten an. Täglich bekommen Kinder eine warme Mahlzeit und in den Wintermonaten warme Kleidung. Sozialarbeiter und Psychologen kümmern sich um traumatisierte Kinder und beziehen die Familien mit ein.

Statement vom 01. November 2019

"In vielen Orten im Libanon haben die Einrichtungen des JRS wieder den Normalbetrieb aufgenommen.

[...] Seit dem 1. November haben Banken wieder geöffnet. Zuvor waren sie vom 18. - 31. Oktober geschlossen. Weil sich die Banken jetzt erst durch diesen Rückstand arbeiten müssen, kann es zu einigen Verzögerungen im Zahlungsverkehr kommen, von denen JRS Programme in der MENA (Middle East & North Africa) Region betroffen sind.

[...] Der JRS überprüft weiterhin die Sicherheitslage und unternimmt notwendige Schritte, um die Sicherheit seiner Mitarbeiter und denjenigen, die unsere Zentren besuchen, zu gewährleisten. Wir hoffen, dass die Lage zu einem gerechten und friedlichen Ende kommen wird, bei dem die Würde aller Beteiligten gewahrt werden wird."

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