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Erdbeben in Kolumbien: Jetzt Kindern und Familien helfen
Am 10. August wurde Kolumbien von einem schweren Erdbeben der Stärke 7,4 erschüttert. Zahlreiche Nachbeben folgten. Besonders betroffen sind Regionen im Westen des Landes, darunter das Departamento Chocó, eine der ärmsten Regionen Kolumbiens, rund um das Epizentrum nahe San José del Palmar.
Foto: Kindermissionswerk
Die Schäden sind enorm: Mindestens 265 Menschen kamen ums Leben, mehr als 3.500 wurden verletzt. Hunderte Menschen gelten weiterhin als vermisst. Viele Menschen haben ihr Zuhause verloren oder müssen mit beschädigten Wohnungen und unterbrochenen Versorgungsleistungen zurechtkommen. Insgesamt sind mehr als 53.800 Menschen von der Katastrophe betroffen – darunter zahlreiche Kinder und ihre Familien (Stand: 13. August 2026).
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Erdbebenhilfe in Kolumbien
Hilfe für betroffene Kinder in Kolumbien
Aktuell prüfen wir, wie wir den Kindern und Familien am besten helfen können. Der Kontakt zu unseren Partnerorganisationen in Kolumbien ist bereits hergestellt. Gemeinsam mit ihnen koordinieren wir, wo die Hilfe am dringendsten benötigt wird und wie sie möglichst schnell ankommt. Aufgrund der Schäden an der Infrastruktur und der teilweise unterbrochenen Internet- und Kommunikationsverbindungen ist der Austausch derzeit jedoch erschwert. Sobald wir verlässliche Informationen unserer Partnerinnen und Partner über die Situation vor Ort und den konkreten Hilfebedarf haben, informieren wir an dieser Stelle über die weiteren Schritte.
Wer die betroffenen Kinder und Familien schon jetzt unterstützen möchte, kann mit einer Spende helfen. Sobald unsere Partnerorganisationen konkrete Hilfsgesuche an uns richten, können wir die Unterstützung gezielt dorthin weitergeben, wo sie am meisten gebraucht wird. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dass Kinder und Familien nach dem schweren Erdbeben schnell die Hilfe erhalten, die sie benötigen.