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Helfen Sie den Kindern!

Hunger in Ostafrika

Deman ist stark unterernährt, genau wie seine ältere Schwester Kowsar. Als ihre Ziegen und Rinder innerhalb weniger Monate starben, suchten Sadiya und ihr Mann mit den vier Kindern Zuflucht in einem Flüchtlingscamp, um mit Hilfsgütern versorgt zu werden. Aber auch dort kämpft die Familie jeden Tag ums Überleben. So wie 13 Millionen weitere Menschen, die in Ostafrika vom Hungertod bedroht sind.

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Für unterernährte Kinder in Ostafrika.

Die Fotos und Berichte, die uns unsere Partnerorganisation Trócaire aus Somalia geschickt hat, sind traurig und alarmierend. Auch in den Flüchtlingscamps fehlt es an allem: Nahrungsmittel, sauberes Trinkwasser und Schutz vor der Witterung. Wenn Sadiyas Mann Glück hat, verdient er ein wenig Geld bei einer Gelegenheitsarbeit. Doch zum Überleben reicht das nicht.

Lebensmittel sind unerschwinglich

Allein in Somalia sind 4,3 Millionen Menschen von einer Dürre betroffen, wie es sie seit Jahrzehnten nicht gegeben hat. Auch aus Eritrea, Äthiopien, Südsudan, Uganda und Kenia berichten unsere Partnerinnen und Partner, dass die Not der Menschen von Tag zu Tag größer wird. Schuld sind drei Ernteausfälle hintereinander, eine Heuschreckenplage und die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Hinzu kommen die Folgen des Kriegs in der Ukraine: Das Land kann kein Getreide mehr ausführen. Weltweit steigen die Weizenpreise drastisch an. Die Folge: In weiten Teilen Afrikas sind Brot und andere Lebensmittel für die Menschen unerschwinglich.

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Ein wichtiger Partner an der Seite der Kinder

Die Organisation Trócaire, ein langjähriger Partner des Kindermissionswerks ,Die Sternsinger‘, kümmert sich
in der Gedo-Region im Südwesten Somalias um unterernährte Kinder. Seit November 2021 sind allein dort
mehr als 700.000 Binnenflüchtlinge angekommen. Die meisten Familien kämpfen jeden Tag ums Überleben.
Die schlechten hygienischen Bedingungen in den Flüchtlingscamps verschlechtern die Situation zusätzlich.

Trócaire hat bereits vor einigen Jahren mehrere Gesundheitsstationen eingerichtet. Um vor allem unterernährte Säuglinge und Babys mit Zusatznahrung und Medikamenten zu behandeln, hat die Organisation sogenannte Stabilisierungszentren aufgebaut. Dort werden Babys und Kinder behandelt, bis sie wieder zu Kräften gekommen sind. Auch Deman und Kowsar bekommen dort Hilfe. Der Bedarf an Gesundheits- und Ernährungsprogrammen steigt. Deshalb stockt Trócaire sein Programm auf und organisiert zusätzliche Nahrungsmittellieferungen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun alles, um den verzweifelten Menschen beizustehen. Ohne Unterstützung haben viele Kinder in Somalia keine Chance zu überleben. Helfen Sie den Kindern in Ostafrika mit Ihrer Spende!

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