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03_Welt-Aids-Tag

Sechs hochschwangere Frauen haben sich nach dutzenden Kilometern Fußmarsch auf Bastmatten niedergelassen und warten auf die Geburt. Wie die HIV-positive Rosita Jambi, die bereits ein Kind bei der Geburt verloren hat. „Jetzt wird alles gut gehen“, sagt sie. „Die Schwestern haben mich mit dem Programm gut vorbereitet.“

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05_Welt-Aids-Tag

Projekt-Koordinatorin Celeste (42): „Wenn die Frauen mit dem Programm beginnen, erhalten sie jeden Monat auch Lebensmittel wie Öl, Zucker und Erdnüsse. Diese bekommen sie, bis ihr Kind ein Jahr alt ist. Das ist wichtig, damit sie durch ausgewogene Ernährung gut durch die Schwangerschaft und die ersten Monate nach der Geburt kommen.“

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07_Welt-Aids-Tag

Schwester Angela sagt über die Jungen, die in der Schreinerei arbeiten: „Die Jungs sind stolz, dass sie hier handwerkliche Fähigkeiten erlernen. Es gibt ihnen Selbstbewusstsein. Sie sehen, dass sie einen kleinen Beitrag zu ihrem Lebensunterhalt leisten können und wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran.“

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06_Welt-Aids-Tag

In der Bäckerei arbeitet die 25 Jahre alte Witwe Julia, die ihren Mann durch AIDS verloren hat. Sie hat zwei Kinder: Dove (4) und Elio (11). Nachts um drei Uhr beginnt sie mit dem Brot backen. Für Julia ist es ein großes Glück, in der Bäckerei arbeiten zu können. „Ich stand nach dem Tod meines Mannes ganz alleine da. Bevor ich hier arbeiten konnte, war es sehr schwierig, die Kinder zu versorgen. Seitdem ist mein Leben gut.“

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01_Welt-Aids-Tag

Schwester Angela schöpft ihre Kraft für die Menschen aus dem Evangelium. Der Name ihres Ordens – Schwestern der Barmherzigkeit – ist für sie die Leitschnur ihres Handelns „Es ist wichtig, dass wir den Menschen Selbstwertgefühl und Würde geben“, sagt sie.

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04_Welt-Aids-Tag

„Jeden Tag kommen 70 schwangere Frauen zu uns, um sich beraten und testen zu lassen“, sagt die 25-jährige Hebamme Cassilda. „Inzwischen kennt jede das Virus. Sie wissen, dass man nicht mehr daran sterben muss.“ Ein Erfolg der Aufklärungsbemühungen im Rahmen des DREAM-Programms.

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02_Welt-Aids-Tag

Lara Langa (32) ist HIV-positiv und Mutter des 13 Monate alten Fernandos. Ihr Mann Elfrem jobbt wie viele Familienväter als Arbeitsmigrant im Nachbarland Südafrika. Er kommt nur zweimal im Jahr nach Hause. „Ich war total erschrocken, als ich das Ergebnis des Tests bekam. Da war nur noch Angst und Schock.“ Ihr Sohn wurde im ersten und im neunten Lebensmonat auf HIV getestet. Beide Male war er HIV-negativ. Die endgültige Untersuchung im 18. Lebensmonat steht noch aus. Doch Lara ist zuversichtlich: „Er entwickelt sich prächtig. Die Arbeit der Schwestern hat uns gerettet.“

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Kurzvorstellung_Benjamin Pütter

Benjamin Pütter, neuer Berater im Kindermissionswerk ,Die Sternsinger’, zum Thema Kinderarbeit.

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3_Berater

3. Worin sehen Sie Ihre Aufgabe als Berater in den Themenfeldern Kinderarbeit und Kinderrechte? Antwort: 0:37 Min.

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