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1_Nothilfe Südsudan
Mit einem Nothilfepaket in Höhe von 124.000 Euro unterstützt das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger’ mehr als 4.000 Mädchen und Jungen und deren Familien im Südsudan. In der Diözese Rumbek, in der Mitte des ostafrikanischen Staates, werden für 1.350 Familien Nahrungsmittel bereit gestellt, die eine Versorgung für rund 60 Tage sicherstellen. Die Mehrheit der Bevölkerung im Südsudan kann sich wegen ausbleibender Ernten und aufgebrauchter Vorräte aktuell nicht mehr ausreichend ernähren.
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3_Südsudan
"Wir brauchen jetzt direkte und sofortige Hilfe und sind dringend auf Decken, Planen, Moskitonetze, Nahrungsmittel und Trinkwasser angewiesen", sagt Stephen Nyodho Ador, Bischof der Diözese Malakal im Südsudan. Starke Regenfälle haben seit Oktober zu verheerenden Überschwemmungen in weiten Teilen des Südsudans geführt. Mit einer Nothilfe in Höhe von 90.000 Euro unterstützen die Sternsinger betroffene Kinder und deren Familien in der Diözese Malakal.
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5_Reportage Flucht aus Venezuela
Seit ihrer Flucht aus Venezuela leben Maria Sosa (31) und Antonio Carpio (30) mit ihren Kindern in Cúcuta, Kolumbien. Die Familie erhält dort Unterstützung vom Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS), einem erfahrenen Projektpartner des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger’.
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13_Zehn Jahre nach dem Erdbeben
René war fast fünf Jahre alt, als am 12. Januar 2010 in Haiti die Erde bebte. Sechs Jahre lang lebte er danach auf der Straße, bevor er im Straßenkinderzentrum Lakay, einem Partner des Kindermissionswerks ,Die Sternsinger’, Hilfe fand.
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5_Zehn Jahre nach dem Erdbeben
In Lakay leben die Jungen als große Gemeinschaft zusammen, nach drei Grundsätzen: nicht lügen, nicht stehlen und andere respektieren. Sie essen und wohnen gemeinsam und beteiligen sich an den täglichen Arbeiten.
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14_Zehn Jahre nach dem Erdbeben
„Ich will eine eigene Schneiderei eröffnen und viel und gut arbeiten. Ich hoffe, dass viele Menschen zu mir kommen und mir vertrauen werden“, sagt René.
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12_Zehn Jahre nach dem Erdbeben
„Lakay ist wichtig für Haiti, weil es die jungen Menschen zu guten Bürgern erzieht, die ihre Rechte und ihre Pflichten kennen“, sagt Iguene Paulin, die Direktorin des Strassenkinderzentrums. „Davon profitiert die ganze Gesellschaft.“
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7_Zehn Jahre nach dem Erdbeben
„Es gibt viel Gewalt zwischen den Kindern und den verschiedenen Banden“, erzählt René über seine Zeit als Straßenkind. „Man muss selbst gewalttätig sein, um auf der Straße zu überleben“.
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10_Zehn Jahre nach dem Erdbeben
„Lakay ist wie eine Familie für mich und ich habe hier viele Freunde gefunden“, erzählt René, der seit zwei Jahren in der Einrichtung lebt.
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4_Zehn Jahre nach dem Erdbeben
Samstag ist Waschtag: Grüppchenweise sitzen die Jungen auf dem Betonboden und waschen in großen Metallschüsseln ihre Kleidung.
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