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Weltflüchtlingstag

Flüchtlingskinder brauchen Hilfe

100 Millionen Menschen sind in auf der Flucht. Das ist ein trauriger Rekord. Nie waren es mehr. Knapp die Hälfte von ihnen sind Kinder. Viele werden sie von ihren Familien getrennt, leiden Hunger und haben keinen Zugang zu Schulen. Sie sind besonders gefährdet und brauchen dringend Hilfe.

Jetzt helfen : Flüchtlingskinder brauchen Hilfe

Hilfe für die Kinder im Ukraine-Krieg

Starten Sie Ihre Spendenaktion!

Der Krieg in der Ukraine macht uns alle traurig und fassungslos. Viele haben das Bedürfnis etwas zu tun, die Menschen in dieser Krise zu unterstützen. Das können wir gedanklich und im Gebet und auch ganz konkret: Mit unseren Spendenaktionen können Sie gemeinsam mit ihrer Gemeinde, Schule oder in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis sammeln und damit Kinder und Familien im Ukraine-Krieg unterstützen.

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Helfen Sie jetzt!

Nothilfe für Flüchtlingskinder im Libanon

Jeden Winter spitzt sich die Lage für Flüchtlingsfamilien in der Bekaa-Ebene im Libanon, dem  Nachbarland Syriens, zu. Dann wird es dort bitterkalt. Die Situation der syrischen Flüchtlingskinder verschlechtert sich von Tag zu Tag. Gerade im Winter müssen sie mit dem Nötigsten versorgt werden.

Jetzt helfen! : Nothilfe für Flüchtlingskinder im Libanon

KINDER IM KRIEG

Helfen Sie den Kindern in der Ukraine

Seit Ausbruch des Krieges hat sich für die meisten Familien in der Ukraine alles verändert. Kinder erleben Luftangriffe und Belagerungen, verlieren Verwandte und Freunde und müssen ihre Heimat verlassen – viele ohne ihre Eltern. Unsere Partner helfen, wo sie können. Helfen Sie mit!

Jetzt helfen : Helfen Sie den Kindern in der Ukraine

Aktion Dreikönigssingen 2022

Ihr Segen per Post!

Auch in diesem Jahr fand die Sternsingeraktion unter besonderen Umständen statt. Wir hoffen, dass der Segen Sie dennoch erreicht hat. Sollten Sie trotz des beindruckenden Engagements der Sternsinger in ganz Deutschland keinen Segen für Ihr Haus bekommen haben, können Sie einen einzelnen gesegneten Aufkleber bei uns bestellen.

Hier Segensaufkleber bestellen : Ihr Segen per Post!

Hilfe für die Kinder in der Ukraine

Ihre Spende als Geschenk

Helfen ganz konkret? Das geht mit unseren Spendengeschenken! Verschenken Sie symbolisch ein Erste-Hilfe-Paket, einen Schlafsack, ein Baby-Startpaket und unterstützen Sie damit die Kinder und Familien in der Ukraine.

Jetzt Spendengeschenk aussuchen! : Ihre Spende als Geschenk

Projekt zur Aktion Dreikönigssingen 2022

Medizinische Hilfe für Kinder im Südsudan

Benson war beim Mangopflücken vom Baum gefallen und hatte sich verletzt. Dank eines von den Sternsingern unterstützten Krankenhauses konnte ihm schnell geholfen werden. Bei der diesjährigen Sternsingeraktion steht die Gesundheitsförderung von Kindern in Afrika im Mittelpunkt.

Jetzt Spenden : Medizinische Hilfe für Kinder im Südsudan

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Gesundheit für Kinder in Uganda

Kove hatte Malaria. Ohne Behandlung endet die Krankheit vor allem für Kinder schnell tödlich. Die Infusionen und Medikamente im St. Kizito Krankenhaus in Uganda haben ihm das Leben gerettet. – Doch das Krankenhaus muss ohne weitere Hilfe wahrscheinlich bald schließen. Helfen Sie mit, dass das Krankenhaus erhalten bleibt!

Jetzt spenden! : Gesundheit für Kinder in Uganda

Zwei Jungen schieben spielerisch eine Schubkarre und sind fröhlich.

Madagaskar

Grüne Schulen für den Umweltschutz

War Madagaskar einst fast vollständig mit dichtem Regenwald bedeckt, ist heute nur noch ein Zehntel der Landesfläche bewaldet. Mehr als 100.000 Hektar Regenwald werden jährlich zerstört. Ein Umweltprogramm soll Kinder und Jugendliche für das Thema sensibilisieren.

Mehr zum Umweltprojekt : Grüne Schulen für den Umweltschutz

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Nothilfe für Kinder in Myanmar

Seit Monaten erreichen uns aus Myanmar dramatische Nachrichten unserer Partner. Nach dem Militärputsch im Februar sind hunderttausende Menschen vor Verfolgung und Gewalt geflohen. Viele verstecken sich in den Wäldern, aber dort fehlt es an Nahrung, Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Die Situation der Kinder verschlechtert sich von Tag zu Tag. Helfen Sie uns, diese Familien zu unterstützen!

Jetzt spenden! : Nothilfe für Kinder in Myanmar

Informationen zu Ihrer Zuwendungsbestätigung

Bei Spenden bis 300 € gilt grundsätzlich der Kontoauszug als vereinfachter Spendennachweis zur Vorlage beim Finanzamt (§ 50 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b Einkommensteuer-Durchführungsverordnung-EStDV). Manche Finanzämter verlangen zusätzliche Informationen zur steuerlichen Anerkennung des Spendenempfängers. Diese Informationen für das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ e.V. können Sie als Beiblatt HIER herunterladen und Ihrer Steuererklärung mit dem Kontoauszug beifügen.

Für Spenden ab 50 € erhalten Sie automatisch eine Zuwendungsbestätigung nach amtlichem Muster von uns.

Projekt zur Sternsingeraktion 2022

Medizinische Versorgung im Südsudan

Im Südsudan fehlt es an Gesundheitseinrichtungen, Medikamenten und medizinischem Personal. Mit Hilfe der Sternsingerspenden unterstützen wir Krankenhäuser im Land, um besonders Kinder und junge Müttern zu behandeln. Und wenn die Familien nicht zum Krankenhaus kommen können, dann kommt das Krankenhaus zu ihnen, dank einer mobilen Klinik.

MEHR ZUM GESUNDHEITSPROJEKT : Medizinische Versorgung im Südsudan

Brasilien

Schulkinder werden zu Umweltbotschaftern

Wasserknappheit bestimmt das Leben von 13 Millionen Kindern im Sertão, einem riesigen, von Trockenheit geprägten Gebiet im Nordosten Brasiliens. Der Sternsinger-Partner IRPAA hat ein Projekt für Schulgärten entwickelt, um schon den Kleinen zu zeigen, wie man auch mit wenig Wasser Landwirtschaft betreiben kann.

Jetzt spenden! : Schulkinder werden zu Umweltbotschaftern

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Hilfe für die Kinder auf Haiti

Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben im Süden Haitis ist die Lage in dem Karibikstaat weiterhin dramatisch. Familien wurden auseinandergerissen, Häuser, Schulen und Kirchen zerstört. Helfen Sie unseren Sternsinger-Partnern vor Ort mit Ihrer Spende.

jetzt spenden : Hilfe für die Kinder auf Haiti

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Medizin für Kinder im Südsudan

Als Perinah einen epileptischen Anfall bekam, fiel sie mit ihren Händen in die offene Kochstelle. Zum Glück konnte ihr Bruder schnell helfen und Schlimmeres verhindern. Doch niemand wusste, wann das Mädchen seinen nächsten Anfall bekommen würde. Heute kann Perinah mit Hilfe der Sternsinger von dem mobilen Gesundheitsdienst der Salesianerinnen medizinisch versorgt werden.

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Hand in Hand auf dem Weg zum Frieden

Israel: Eine Schule für Toleranz

In der Hand-in-Hand-Schule in Jerusalem sitzen arabische und jüdische Kinder nebeneinander und lernen zweisprachig. Doch vor allem lernen sie, keine Angst voreinander zu haben. Tulip und Ayelet sind beste Freundinnen. Die beiden Elfjährigen kennen sich schon seit dem Kindergarten. Heute sitzen sie in allen Schulstunden nebeneinander.

Jetzt Spenden! : Israel: Eine Schule für Toleranz

Unterstützen Sie die Renovabis-Pfingstaktion 2022

„Dem glaub’ ich gern!“ – Renovabis ermutigt mit der Pfingstaktion 2022 dazu, den Glauben als tragende Kraft in unserem Leben neu kennenzulernen - auch und gerade im Dialog zwischen Ost und West. Wir bitten Sie um Ihre Solidarität mit Renovabis und den Menschen in Osteuropa.

Mehr Infos zur Aktion : Unterstützen Sie die Renovabis-Pfingstaktion 2022

Geschäftsführer Dr. Gotthard Kleine geht in den Ruhestand

„Die Welt ein Stück warmherziger und heller machen“

Nach 21 Jahren als Geschäftsführer des Kindermissionswerks ,Die Sternsinger’ geht Dr. Gotthard Kleine Ende März dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand. Im Interview erzählt er von besonderen Begegnungen und seinen Wünschen für die Zukunft.

Mehr : „Die Welt ein Stück warmherziger und heller machen“

Zur aktuellen Lage in Mosambik

Zwei Jahre nach dem Wirbelsturm „Idai“

Zwei Jahre nach dem Wirbelsturm Idai ist Mosambik gebeutelt von weiteren Umweltkatastrophen und der Corona-Pandemie. Die Menschen hoffen auf Unterstützung. Vor Ort hilft unser Projektpartner ESMABAMA. Wir haben mit Gerson Tembissa von ESMABAMA per Videokonferenz über die aktuelle Lage im Land gesprochen. 

Mehr dazu : Zwei Jahre nach dem Wirbelsturm „Idai“

Normalerweise gehen jetzt die Sternsinger von Tür zu Tür. Leider ist dies wegen Corona nicht möglich. Doch Ihre Hilfe ist jetzt wichtiger denn je.

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Für die Aktion Dreikönigssingen 2021

175 Jahre Kindermissionswerk

Ihre Geburtstagsspende

Das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ wird dieses Jahr 175 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum möchten wir Spenden für die notleidende Kinder in unseren Projekten sammeln. Machen Sie die Welt ein Stück heller und unterstützen Sie unsere Spendenaktion.

Jetzt spenden! : Ihre Geburtstagsspende

Erschütternde Berichte, wirksame Hilfe

Corona-Hilfe für Kinder in Sternsinger-Projekten

Die Sternsinger-Partner weltweit sind in großer Sorge. In der Folge der Corona-Pandemie nehmen häusliche Gewalt und materielle Not weiter zu. Diese Hilferufe unserer Partner erschüttern uns sehr. Gemeinsam mit den Sternsingern und Spendern setzen wir alles daran, die Kinder weltweit gerade in der Krise zu schützen. Helfen Sie mit!

Jetzt Spenden! : Corona-Hilfe für Kinder in Sternsinger-Projekten

Adveniat Aktionsplakat 2021

Hilfswerke stehen in der Corona-Krise zusammen

Unterstützen Sie die Adveniat-Weihnachtsaktion

Immer mehr Menschen in Lateinamerika und der Karibik leben bereits heute in Städten. Unter dem Motto „ÜberLeben in der Stadt“ rückt Adveniat in seiner Weihnachtsaktion die Sorgen und Nöte der armen Stadtbevölkerung in den Blickpunkt. Unterstützen Sie das Lateinamerika-Hilfswerk mit Ihrer Spende.

Helfen Sie mit! : Unterstützen Sie die Adveniat-Weihnachtsaktion

Jetzt Spenden!

Hilfe für arbeitende Kinder in Haiti

Bei Sonnenaufgang früh aufstehen, fegen und wischen, Wasser vom Brunnen holen, Holz heranschleppen – das war bis vor Kurzem der Alltag der elfjährigen Estelle. Sie gehört zu den rund 250.000 Kindern in Haiti, die unter oft unwürdigen Bedingungen in fremden Familien leben. Unser Projektpartner Emmaüs gibt diesen Kindern eine Perspektive.

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Missio-Kollekte am 24. Oktober 2021

Unterstützen Sie den Sonntag der Weltmission

Am 24. Oktober findet in Deutschland der Weltmissionssonntag statt. Das Leitwort der missio-Aktion lautet „Werdet nicht müde, das Gute zu tun“. Im Mittelpunkt stehen christlich-muslimische Initiativen für Verständigung und Frieden in Nigeria. Unterstützen Sie diese Initiativen von missio mit einer Spende.

Helfen Sie mit! : Unterstützen Sie den Sonntag der Weltmission

Projekt zur Aktion Dreikönigssingen 2021

Hilfe für Kinder von Arbeitsmigranten

Die Eltern vermissen. Dieses Gefühl begleitet viele Kinder in der Ukraine jeden Tag – manchmal monatelang. Ihre Eltern müssen zum Arbeiten ins Ausland gehen, weil sie in der Ukraine keine Arbeit finden. Auch Maxim geht es so. Im Caritas-Zentrum finden er und andere Kinder Trost und Halt – auch dank Unterstützung der Sternsinger.

Jetzt spenden! : Hilfe für Kinder von Arbeitsmigranten

Projekt zur Aktion Dreikönigssingen 2021

Hilfe für Kinder von Arbeitsmigranten

Die Eltern vermissen. Dieses Gefühl begleitet viele Kinder in der Ukraine jeden Tag – manchmal monatelang. Ihre Eltern müssen zum Arbeiten ins Ausland gehen, weil sie in der Ukraine keine Arbeit finden. Auch Maxim geht es so. Im Caritas-Zentrum finden er und andere Kinder Trost und Halt – auch dank Unterstützung der Sternsinger.

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Nach der Explosion im Libanon

Flüchtlingskinder in Beirut brauchen ihre Schule

Die Schule der Sternsinger-Partner der Gemeinschaft der Vinzentinerinnen in Beirut ist bei der Explosion im August so stark beschädigt worden, dass sie nicht mehr genutzt werden kann. Doch gerade für die Kinder dieser Schule ist es besonders wichtig, bald wieder den festen sozialen Halt zu finden. Denn viele von ihnen sind schwer traumatisierte Flüchtlingskinder aus Syrien und dem Irak.

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Nach der Explosion in der Hauptstadt des Libanon

Hilfe für die Familien in Beirut

„Ich erschrecke mich jedes Mal, wenn ich ein lautes Geräusch höre“, erzählt Rabella, die wir zur vergangenen Sternsingeraktion im Libanon besucht hatten. Die Erinnerung an die verheerende Explosion im Hafen Beiruts ist bei der Neunjährigen noch sehr präsent. Über ihre Partner vor Ort unterstützen die Sternsinger Kinder wie Rabella und ihre Familien mit einer Nothilfe von 100.000 Euro.

Helfen auch Sie mit einer Spende : Hilfe für die Familien in Beirut

Nach der Explosion in der Hauptstadt des Libanon

Hilfe für die Familien in Beirut

Nach der verheerenden Explosion in Beirut am 4. August ist der Libanon in einer Ausnahmesituation: etwa 200 Menschen verloren ihr Leben, 6.000 Menschen wurden verletzt, 300.000 sind obdachlos. Auch die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten ist stark gestiegen. Über ihre Projektpartner vor Ort unterstützen die Sternsinger die betroffenen Kinder und ihre Familien mit einer ersten Nothilfe in Höhe von 100.000 Euro.

Helfen auch Sie mit einer Spende : Hilfe für die Familien in Beirut

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Förderung für Kinder mit Behinderung

Wenn Suanny mit ihren Freunden spielt, sieht man ihr die Lebensfreude an. Für ihre Mutter ist es ein großes Glück, die Zwölfjährige heute so fröhlich zu sehen. Denn Suanny kam mit körperlicher und geistiger Behinderung zur Welt. Die Stiftung Sonnenstrahl fördert Kinder mit Behinderung in der Dominikanischen Republik.

Mehr zum Förderprojekt für Kinder mit Behinderung : Förderung für Kinder mit Behinderung

Das Dossier - Unsere Fachpublikation

Ob zu Ernährung oder Behinderung, zu Klimawandel oder Kinderarbeit, zu Flucht oder Frieden: Die Dossiers des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘ bieten zu den jeweiligen Schwerpunktthemen der Aktion Dreikönigssingen Beiträge von Fachleuten und Projektpartnern aus aller Welt. 

Zu den Ausgaben : Das Dossier - Unsere Fachpublikation

Jetzt Spenden für Kinder im Südsudan!

Genug zu Essen für jedes Kind, jeden Tag!

„Die Angst vor dem Hunger ist größer als die vor Corona“, sagt Stefanie Frels. Die Länderreferentin der ‚Sternsinger‘ ist seit Jahren mit der Situation im Südsudan vertraut und macht sich große Sorgen um die Kinder und Familien. Vielen der Kinder wird mit Essensausgaben geholfen, doch es könnten noch mehr sein.

Jetzt spenden! : Genug zu Essen für jedes Kind, jeden Tag!

Durch den Terror des IS im Juli/August 2014/15 und in den Folgejahren wurden rund 750.000 Menschen aus der Ninive-Ebene im Nordirak vertrieben und flohen in das relativ sichere kurdische Autonomiegebiet. Mittlerweile sind zahlreiche Familien wieder in ihre befreiten Heimatdörfer zurückgekehrt. Diejenigen, denen eine Rückkehr in absehbarer Zeit nicht möglich ist, leben meist beengt in notdürftigen Unterkünften und in angespannten Familien-Verhältnissen, in denen Kinder leicht Opfer von Gewalt und Missbrauch werden. Um diesen Kindern einen sicheren Raum zu geben und für ihre Bildung zu sorgen, hat CAPNI drei Zentren eingerichtet. Hier erhalten Kinder Nachhilfe und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Eltern werden im Schutz der Kinder und Kinderrechten geschult.

 

Irak, CAPNI

"Wir haben ein Internet-System eingerichtet"

Statement vom 18. Mai 2020

„Beim Übergang von Aktivitäten in den Zentren zu Online-Alternativen haben wir uns darauf konzentriert, so viel wie möglich in die verfügbaren Kommunikationsmittel zu investieren, wie z.b. in WhatsApp-Gruppen. Damit kontaktieren wir Eltern, um auf aktuellem Stand zu bleiben, was die Situation der Kinder und Familien betrifft, um auf Bedürfnisse oder Einzelfälle zu reagieren und um die Kinder bei verschiedenen Aktivitäten anleiten zu können. (…) Um diesen Online-Ansatz richtig und effektiv zu gestalten, braucht es stabiles Internet. In der Scharia-Region war das bislang nicht gewährleistet. Aus diesem Grund haben wir mit einem Telekommunikationsunternehmen ein gutes Internet-System eingerichtet. Das stellen wir so vielen Kinder wie möglich zur Verfügung, damit sie digitale Unterrichtsmaterialien erhalten können. (…). Außerdem versorgen wir unsere drei Zentren mit 165 Tablets, welche die Kinder leihweise nutzen können, damit sie auch dann am Online-Programm teilnehmen können, wenn sie zu Hause nicht die notwendige technische Ausstattung haben."

- Emanuel Youkhana, Geschäftsführer CAPNI

Coronavirus: So geht es den Kindern

„Ich vermisse meine Freunde"

Der Alltag hat sich für die Kinder in unseren Projekten weltweit aufgrund der Ausgangssperren stark verändert. Die Kinder dürfen weder in die Schule noch in die Projekte. Trotzdem muss es weitergehen.

Mehr dazu : „Ich vermisse meine Freunde"

Die Dominikanische Republik liegt im Ostteil der Insel Hispaniola in der Karibik (Große Antillen). Im Land herrschen große Unterschiede zwischen der armen Bevölkerung und der reichen Oberschicht. Viele Kinder arbeiten, um zum Unterhalt der Familie beizutragen. Trotz Bildungsmaßnahmen verlassen viele Kinder frühzeitig die Schule. Wer eine geistige Behinderung hat, wird von staatlicher Seite kaum unterstützt. In den Schulen der Fundación Escuelita Rayo de Sol erhalten Kinder und junge Erwachsene mit geistiger Behinderung eine individuelle Förderung. Sie bekommen Hilfe beim Lernen, nehmen teil an kulturellen und sportlichen Aktivitäten. Zusätzlich werden sie arbeitstherapeutisch unterstützt und können mit dem Verkauf hergestellter Waren zur Versorgung der eigenen Familie beitragen. 

Dominikanische Republik, Fundación Escuelita Rayo de Sol

Austausch mit den Lehrkräften

Statement vom 12. Mai 2020

„Nachdem die Infektionsrate (…) stetig weiter steigt und das Schulministerium jetzt sogar davon spricht den herkömmlichen Schulbetrieb vor der Sommerpause nicht mehr aufzunehmen, sind wir froh, dass wir gemeinsam mit der Elternvertretung, etliche der Erziehungsberechtigten unserer Kinder dazu bewegen konnten sich wöchentlich mit den LehrerInnen ihrer Kinder zusammenzusetzen. Wer von den Eltern oder Kindern im Besitz eines funktionierenden oder sogar mit WhatsApp ausgestatteten Handys ist, mit dem kommunizieren die Lehrer dann täglich direkt. Bei den anderen findet der Kontakt so häufig wie möglich statt. Auf diese Weise können wir jetzt zwischen 80-90 % unserer Schülerinnen und Schüler beim Lernprozess unterstützen."

- Christel Lammers, Assistenz der Direktorin

Rund 260.000 Flüchtlinge leben nach Angaben der Regierung in Südafrika. Tausende davon sind Kinder. Viele von ihnen können keine staatliche Schule besuchen. Gründe dafür sind Sprachschwierigkeiten, Fremdenhass, Platzmangel oder fehlende finanzielle Mittel und Ausweisdokumente. Um ihnen trotzdem Bildung zu ermöglichen, hat das Sacred Heart College in Johannesburg die Schule Three2Six gegründet. Dort erhalten die Kinder Englisch- und Mathematikunterricht sowie Einheiten der Aggressionsbewältigung. Ziel ist es, die Kinder für den Eintritt in staatliche Schulen bestmöglich vorzubereiten. 

Südafrika, Three2Six

„Die Nahrungsmittelhilfe der Regierung hat diese Gemeinden nicht erreicht"

Statement vom 10. Mai 2020

„Die meisten Kinder im Projekt gehören zum Rand der Gesellschaft und sind schutzbedürftige Menschen aus armen Gemeinden. Darum hat unser Projekt schon immer ein Ernährungsprogramm angeboten. (…) Bedauerlicherweise hat der Lockdown dazu geführt, dass wir im Rahmen des Projekts keine Mahlzeiten anbieten konnten. (…) Die von der Regierung organisierte Nahrungsmittelhilfe hat diese ausgeschlossenen Gemeinden nicht erreicht, aber wir haben es geschafft, einen Teil des Geldes des täglichen Ernährungsprogramms für die Bereitstellung von Lebensmittelgutscheinen für Familien umzuleiten (…) Als die Eltern letzte Woche kamen, um Lebensmittelpakete abzuholen, erhielten sie auch alle Lernmaterialien der Kinder (…) Während eine Online-Unterrichtsoption in besser ausgestatteten Gemeinden möglich war, hatte kaum einer unserer Schüler zu Hause Zugang zu Computern und anderen Geräten und wir konnten aus der Ferne keine reguläre Schule betreiben.“

- Mark Potterton, Leiter Three2Six

Brasilien, IRESO

„Es ist enorm wichtig, dass wir uns online neu aufstellen“

Statement vom 23. April 2020

„Die Zahlen von (Corona-)Infizierten und Todesfällen schnellen weiterhin in die Höhe, und die Dunkelziffer ist groß. Gerade für die Favelas in Rio de Janeiro ist die Situation fatal (…) Mit der Schließung der Schulen und der Unmöglichkeit von Präsenztreffen wurden allerdings auch unsere Bildungsprojekte vor große Herausforderungen gestellt (…) Unser Team und unsere Jugendlichen haben in kürzester Zeit viel dazugelernt und sich neu erfunden, um ihre Aktivitäten in angepasster Form online weiterführen zu können. Die wöchentlichen Treffen der Gruppen finden nun in Form von Videokonferenzen über ZOOM statt (…) Keiner weiß, wie lange diese Situation noch andauern wird. Es ist enorm wichtig, dass wir uns online neu aufstellen und vernetzen.“

- Larissa Loderer, International Project Management IRESO

Viruserkrankungen, die durch Stechmücken übertragen werden (z.B. Dengue-Fieber), stellen ein hohes Gesundheitsrisiko in Brasilien dar. Der deutsche Verein IRESO unterstützt die vor Ort helfende Organisation REDES da Maré dabei, Kinder und Jugendliche in der Metropolregion Rio de Janeiro über diese Gefahr aufzuklären und als Multiplikatoren auszubilden. Diese nutzen Hausbesuche und Veranstaltungen, um die Menschen über die Verbreitungswege der Krankheiten zu informieren und in Vorsorgemaßnahmen zu schulen.  

Die Region Nord-Kivu im Osten des Kongo ist geprägt von Kriegen, Vertreibungen und einer ungewissen politischen Zukunft. Vor allem Kinder leiden unter der Situation. Ihr Lernen wird dadurch beeinträchtigt, sie entwickeln soziale Störungen und nicht selten sogar lebenslange Traumata. Das Programm Capacitar der Caritas Goma (Hauptstadt der Region) hilft den Kindern bei der Bewältigung, indem es praktische Übungen anbietet, wo eine fachliche psychologische Unterstützung für Einzelne aufgrund der hohen Anzahl an Betroffenen nicht möglich ist. 

Dem. Rep. Kongo, Caritas

"Wir hoffen gegen alle Hoffnung weiter"

Statement vom 16. April 2020

"Wir sind dankbar, dass unser Präsident schon am 19.3.20 den sanitären Notstand im ganzen Land deklarierte;  d.h. alle Schulen, Universitäten, Kirchen und Kultstätten vorerst bis zum 10. Mai vorbeugend schliessen mussten. (...) Wir hoffen gegen alle Hoffnung weiter, dass uns „das Schlimmste“ erspart bleiben wird, denn eine strikte Quarantäne bedeutet für unsere arme kongolesische Bevölkerung, die jeden Tag fast nur „von der Hand in den Mund lebt“ eher den Hungertod als den Coronatod! (...) Wir suchten auch nach anderen alternativen Strategien, um der bedrängten Bevölkerung von Goma auf unsere Weise zu helfen, emotionalen Stress und Frustration zu kontollieren: Die Capacitar Praktiken sind nicht nur sehr wertvoll zur Harmonisierung von Angst- bzw. Panikgefühlen, sondern auch zur Stimulation des Immunsystems insbesondere in dieser angespannten und sehr stressreichen aktuellen Situation."

- Ingrid Janisch, Koordinatorin des Programms

Der Jesuit Refugee Service (deutsch: Jesuiten-Flüchtlingsdienst) ist in der Gemeinde Bar Elias in der Bekaa-Ebene, die sich von Nord nach Süd im Osten des Libanons erstreckt, mit drei Zentren vertreten. Dort bietet die Organisation geflüchteten Kindern aus Syrien Unterricht und Freizeitaktivitäten an. Täglich bekommen die Kinder eine warme Mahlzeit und in den Wintermonaten warme Kleidung. Sozialarbeiter und Psychologen kümmern sich um traumatisierte Kinder und beziehen die Familien mit ein. 

Libanon, JRS MENA

"In den Flüchtlingslagern gelten noch strengere Einschränkungen"

Statement vom 9. April 2020

"Seit dem 10. März hat das Bildungsministerium alle Schulen im Land geschlossen, d.h. auch JRS musste seine Schul- und Sozialzentren schließen. Es herrscht allgemeine Ausgangssperre, für die Menschen in den Flüchtlingslagern gelten noch strengere Einschränkungen der Bewegungsfreiheit als für den Rest der Bevölkerung. Lehrkräfte aus den JRS-Zentren haben ein regelmäßiges Programm erarbeitet, um den Kindern ein Lernen von zuhause aus über WhatsApp-Gruppen zu ermöglichen. (…) Die Sozialarbeiter halten telefonisch Kontakt zu den Familien. (...) JRS-Mitarbeiter haben an einem Online-Training zu COVID-19 teilgenommen und leisten über soziale Medien Aufklärungsarbeit bei den Familien der Kinder. Der JRS kümmert sich darum, dass in den Zentren Hygieneartikel vorrätig sind (Seife, Bleichmittel, Papiertücher, Desinfektionsmittel, etc.), um auf die Wiedereröffnung vorbereitet zu sein."

 - P. Daniel Corrou SJ, Koordinator für Kommunikation JRS MENA

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Cholera-Impfungen für Kinder in Äthiopien

Der junge Vater ist völlig verzweifelt. In ein Laken gewickelt hat er seine kleine Tochter zur Gesundheitsstation gebracht. Seit gestern leidet sie unter Bauchkrämpfen und Durchfall. Dank der Sterninger-Partner bekommt sie von den Ärzten der Station schnelle Hilfe.

Jetzt Spenden! : Cholera-Impfungen für Kinder in Äthiopien

Coronavirus - große Gefahr für Entwicklungsländer

Globale Krise - globale Hilfe

Die Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. Wir sind verunsichert, sorgen uns um unsere Familien und Freunde. Besondere Hilfe werden auch unsere Projektpartner brauchen. Wenn sich das Virus in ihren Ländern weiter ausbreitet, kann dies verheerende Folgen haben.

Mehr über das Virus und seine Folgen : Globale Krise - globale Hilfe

Statement vom 27. März 2020

"Wir haben entschieden, dass wir zur Zeit (März und April) keine Aktivitäten mit vielen Personen durchführen können. Das betrifft Fortbildungen, Workshops und öffentliche Seminare zur Entwicklung von Kindesschutzpolicies im Kontext sexueller Ausbeutung von Kindern im Reise- und Tourismussektor. Allerdings sehen wir als Folge dieser Krisensituation die Gefahr einer Zunahme von frühen Heiraten (Kinderehen) und Kinderarbeit für diejenigen Jugendlichen, die jetzt noch eine Berufsschule besuchen (...)
Die Advocacy-Arbeit werden wir erst wiederaufnehmen, wenn sich die Ausbreitung des Coronavirus auf nationaler Ebene reduziert hat. Dabei wird der Fokus weiterhin auf dem Kindesschutz vor Missbrauch und Ausbeutung liegen, in der Erwartung dass die sexuelle kommerzielle Ausbeutung ansteigen wird, wenn Familienwirtschaften kaputt gehen (...) Kindesschutz in sozialer Distanz gegen Covid 19 ist jetzt die wichtigste Maßnahme, die wir in dieser Notsituation ergreifen müssen."

- Yuliati Umrah, Geschäftsführerin

Der Tourismus gehört zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren Indonesiens mit mehr als 15 Mio. internationalen Besuchern. Landesweit entsteht immer mehr neue touristische Infrastruktur. Auf der Kehrseite nehmen Umweltverschmutzung als auch ausbeuterische Arbeitsverhältnisse sowie Sex- und Kindersextourismus zu. Unser Projektpartner ALIT hilft, indem er zum einen Advocacy-Arbeit betreibt - also u.a. sich für Gesetze zum Kindesschutz stark macht, Kinderpartizipation stärkt, Rechtsbeistand liefert - und zum anderen Kinder aus ausbeuterischen Verhältnissen befreit und die Opfer psychologisch betreut und Rehabilitation anbietet.

So geht es unseren Projektpartnern

Menschen auf der ganzen Welt haben mit dem Coronavirus zu kämpfen - auch unsere Projektpartner. Die Meisten können ihre Arbeit nicht mehr weiterführen wie bisher. Sie würden sonst andere gefährden. Manche haben aber auch einen Weg gefunden, während der Corona-Krise ihre wichtige Aufgabe auf andere Weise fortzusetzen.

So geht's weiter : So geht es unseren Projektpartnern

In Brasilien ist die Kluft zwischen Arm und Reich sehr hoch. Weil oftmals beide Elternteile arbeiten müssen, um genügend Geld zu verdienen, sind die Kinder sich selbst überlassen und verbringen viel Zeit auf der Straße. Dort werden sie leicht Opfer von Kriminalität, Gewalt und Missbrauch. Die Kindertagesstätte Dr. João Moura bietet den Kindern einen sicheren Raum, in dem sie mit Mahlzeiten versorgt und gefördert werden. Beim Spielen, im Unterricht und in der individuellen Betreuung lernen sie, sich besser zu entwickeln. 

Brasilien, Casa da Criança Dr. João Moura

"Es ist sehr schmerzhaft, die Angst der Menschen vor dieser Pandemie zu beobachten"

Statement vom 19. März 2020

„Ich nutze diesen Moment, um unsere Gebete für die Bevölkerung in Deutschland weiterzugeben, das - wie alle Länder dieser Welt - vor Problemen mit dieser Infektion steht. Wir sind sehr besorgt. Derzeit bereiten wir Mahlzeiten für Familien zu, die in ihrem Haus nur sehr wenig zu Essen haben. Die Mahlzeiten werden in der Casa da Criança abgeholt, um die Kinder zu Hause zu ernähren. Es ist sehr schmerzhaft, die Angst der Menschen vor dieser Pandemie zu beobachten. Was mir aber noch viel mehr Sorgen bereitet, ist der Schaden, den die Armen dadurch erleiden. Mit dem Glauben an Gott müssen wir zuversichtlich sein und hoffen, dass es bald vorbei sein wird.“

- Maria Betânia, Direktorin der Einrichtung

Rund 50.000 Eritreer sind in den letzten Jahrzehnten aus der Diktatur in ihrem Heimatland nach Israel geflohen. Weil die wenigsten eine Chance auf einen offiziellen Aufenthaltsstatus haben, arbeiten viele illegal 10 bis 12 Stunden am Tag: Mütter geben ihre Kleinkinder zu ungelernten Frauen, die 20-30 Babys und Kinder gleichzeitig betreuen. UNITAF bildet Frauen aus der Migrantengemeinde zu Tagesmüttern aus und stellt Räume, Material und Lebensmittel zur Verfügung. Die meist traumatisierten Eltern werden parallel von Mitarbeitern psychologisch betreut. 

Israel, UNITAF

"Aktuell können wir die Notfallkinderkrippen nicht mehr weiter betreiben"

Statement vom 22. März 2020

"Aktuell können wir die Notfallkinderkrippen für besonders gefährdete Kinder nicht mehr weiter betreiben. Letzte Woche, als die Isolation noch nicht so streng war und sich noch bis zu 10 Menschen in einem Raum aufhalten durften, konnten wir 16 Notfallkrippen für zwei Tage betreuen. Dann wurde die Totalisolation festgelegt (…) Da unser Außendienst aufgrund der aktuellen Situation entfällt, werden die meisten UNITAF-Mitarbeiter ab April arbeitslos sein, ausgenommen von drei Positionen im Management und zwei eritreischen Betreuerinnen – Helen und Titi. Sie werden virtuelle Bildungsangebote für Eltern erstellen und als Führungspersonen in der Gemeinde aktiv sein."

- Adi Gill, Entwicklungskoordinatorin

87 Prozent der Bevölkerung im Süden Senegals lebt unter der Armutsgrenze. Die Ansteckungsrate mit Durchfallerkrankheiten und anderen Infektionen ist sehr hoch, weil nicht jeder Zugang zu sauberem Trinkwasser oder Sanitäranlagen hat. Der Sternsinger-Projektpartner DAHW (Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.) stellt sanitäre Vorrichtungen und Brunnen zu Verfügung. Mit Hilfe von Hygieneclubs, Thementagen und Schul-Wettbewerben vermittelt das Programm WASH (Water, Sanitation and Hygiene) der DAHW den Kindern, wie wichtig Hygiene ist, so dass diese ihr Wissen in ihre Familien und Dorfgemeinschaften tragen können. Auch für Lehrerinnen und Lehrer gibt es Fortbildungen zu dieser Thematik, so dass Ansteckungen mit Durchfallerkrankungen, Lepra oder anderen Infektionen verhindert werden können. 

Senegal, Programm WASH der DAHW

Fortbildungen für Schüler zu den Themen Wasser und Hygiene

Statement vom 18. März 2020

„Die gesamte letzte Februarwoche und der März waren der Fortbildung von 250 ausgewählten Schülerinnen und Schülern zum Thema Wasser und Hygiene gewidmet, die ihr Wissen an ihre Familien und Gemeinden weitergeben sollen. Der Wettbewerb „zukünftiges Genie", der gerade an 28 Schulen begonnen hatte, um die besten Schülerinen und Schüler im Bereich WASH zu wählen, wurde abgesagt, da die Schulen im Senegal ab dem 16.3. schließen mussten.
Allerdings freuen wir uns, dass wir den Schülerinnen und Schülern durch die Fortbildung nähergebracht haben, wie wichtig das Händewaschen mit Seife ist (…) Diese Fortbildung wurde von all unseren Autoritäten sehr gelobt, da sie sich perfekt in die von der Regierung getroffenen Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus einfügt."

- Mahamath Cissé, Programmdirektor

Coronavirus

Globale Krise - globale Hilfe

Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Wir sind verunsichert, sorgen uns um unsere Familien und Freunde. Besondere Hilfe werden auch unsere Projektpartner brauchen. Wenn sich das Virus in ihren Ländern weiter ausbreitet, kann dies verheerende Folgen haben.

Mehr zum Coronavirus und seinen Folgen : Globale Krise - globale Hilfe

Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Idai

Ein neues Zuhause für Jesue

Jesue und seine Familie lebten in Beira, der Hauptstadt Mosambiks, in einem kleinen Haus nahe der Küste. Bis der Wirbelsturm über sie kam. Danach lag das Haus in Trümmern.

So geht es der Familie heute : Ein neues Zuhause für Jesue

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