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Adveniat Weihnachtsaktion 2023

Flucht trennt. Hilfe verbindet

Einer von fünf Migrantinnen und Migranten weltweit kommt aus Lateinamerika. Verfolgung, Gewalt und Hunger zwingen Menschen ihre Heimat zu verlassen. Familien werden auseinandergerissen. Flüchtende verlieren auf den gefährlichen Routen ihr Leben. Das Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat versorgt mit seinen Projektpartnerinnen und Projektpartnern vor Ort Flüchtende.

Jetzt helfen : Flucht trennt. Hilfe verbindet

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Kinder brauchen Frieden!

Dort, wo Krieg ist, leiden Kinder. Und sie sehnen sich nach Frieden, gerade jetzt vor und an Weihnachten. Weltweit richten unsere Partner Notunterkünfte ein, verteilen Nahrungsmittel, behandeln kranke und verletzte Kinder und helfen den Mädchen und Jungen, ihre Ängste und Traumata zu überwinden. Helfen Sie mit!

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Hilfe für Kinder in Amazonien

Umwelt schützen, Kinder stärken

Die Aktion Dreikönigssingen 2024 zeigt auf, vor welchen Herausforderungen Kinder und Jugendliche im Amazonas-Gebiet stehen. Dort bedrohen Brandrodung, Abholzung und die rücksichtslose Ausbeutung von Ressourcen ihre Existenz und ihre Heimat. Die Sternsinger-Partnerorganisation FUCAI hilft.

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HILFEN FÜR KINDER IM NAHEN OSTEN

Kinder brauchen dringend Hilfe

„Die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten hat unsägliches Leid für Kinder aus Israel und aus Palästina gebracht. Mädchen und Jungen wurden verletzt, getötet oder entführt“: Unser Präsident, Pfarrer Dirk Bingener blickt voller Sorge auf die Situation der Kinder in der Region.

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Kinder im Krieg

Kein Kind sollte Krieg erfahren müssen! Kein Kind sollte erleben, dass Bomben Häuser zerstören, Familien auseinandergerissen und Menschen verletzt oder getötet werden. Und doch sind Kinder auf allen Kontinenten Kriegshandlungen, Verfolgung, Angriffen und Flucht schutzlos ausgesetzt. Spenden Sie jetzt für Kinder im Krieg!

Jetzt Spenden! : Kinder im Krieg

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Bildung für Strassenkinder in Nairobi

Sofia hat die Nacht auf der Straße verbracht. Ausgekühlt sitzt die Siebenjährige auf einer Plane. Vorsichtig nimmt sie den heißen Tee entgegen, den Sozialarbeiter Simon Kariuki ihr hinhält. In dem Sternsingerprojekt bekommen Straßenkinder eine Perspektive.

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Südsudan: Hilfe für Flüchtlingskinder

Mehr als 7.000 Kinder und insgesamt knapp 10.000 Menschen leben im Flüchtlingscamp in Gumbo im Südsudan. „Wir haben unsere Kapazitätsgrenze überschritten. Wir sind überlastet, und ohne Unterstützung sind wir nicht in der Lage, den Familien zu helfen“, sagt Salesianerpater Leo Arokianathan. Helfen Sie jetzt!

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Weltflüchtlingstag

Flüchtlingskinder brauchen Hilfe

Über 43 Millionen Kinder wurden 2022 weltweit vertrieben. Das ist ein trauriger Rekord. Viele werden von ihren Familien getrennt, leiden Hunger und haben keinen Zugang zu Schulen. Sie sind besonders gefährdet und brauchen dringend Hilfe.

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Hungernde Kinder in Madagaskar

Viele Familien in Madagaskar kämpfen jeden Tag ums Überleben. Immer mehr Kinder sind mangel- oder unterernährt und leiden Hunger. Helfen Sie den Kindern mit Ihrer Spende!

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Hilfe für arbeitende Kinder

Kinderarbeit in Bangladesch, das heißt: menschenunwürdige, unhygienische und gesundheitsschädliche Bedingungen für Kinder. Wenn Yamin früh am Morgen aufsteht, geht er direkt zu seiner Arbeitsstelle. Er ist nicht gerne dort, denn die Arbeit ist sehr gefährlich. Häufig wird er durch herumfliegende Holzsplitter verletzt. Er war niemals in einer Schule und auch Zeit für Freundschaften bleibt ihm nicht.

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Hilfe für die Kinder in Syrien

Ihre Spende als Geschenk

Helfen ganz konkret? Das geht mit unseren Spendengeschenken! Verschenken Sie symbolisch einen Schlafplatz für ein Kind in Syrien, ein Lebensmittelpaket für eine Familie oder psychologische Hilfe für Kinder - und unterstützen Sie damit die Kinder und ihre Familien im Erdbebengebiet in Syrien.

Jetzt Spendengeschenk aussuchen! : Ihre Spende als Geschenk

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Erdbeben: Hilfe für Kinder in Syrien

Zerstörung, Verzweiflung und Tod – all das haben Kinder im Syrien-Krieg jahrelang erleben müssen. Nun haben die verheerenden Erdbeben neues Elend über die Menschen im türkisch-syrischen Grenzgebiet gebracht. Helfen Sie den Kindern und ihren Familien.

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Unser Projekt zur Sternsinger-Aktion 2023

Kinderschutz in Indonesien

Weltweit setzen sich die Partner der Sternsinger dafür ein, dass Kinder in einem sicheren Umfeld aufwachsen können, dass sie Geborgenheit und Liebe erfahren und ihre Rechte gestärkt werden. So wie die ALIT-Stiftung in Indonesien. Sie kümmert sich um Mädchen und Jungen, die aus unterschiedlichen Gründen gefährdet sind oder Opfer von Gewalt wurden.

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Hilfe für Kinder im Krieg

Kein Kind sollte Krieg erfahren müssen! Kein Kind sollte erleben, dass Bomben Häuser zerstören, Familien auseinandergerissen und Menschen verletzt oder getötet werden. Und doch sind Kinder auf allen Kontinenten Kriegshandlungen, Verfolgung, Angriffen und Flucht schutzlos ausgesetzt. Unsere Partner stehen diesen Kinder zur Seite.

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Medizin für Kinder im Südsudan

Der Südsudan ist eines der ärmsten Länder in Afrika. Millionen Menschen sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Vor allem die medizinische Versorgung ist so unzureichend, dass immer noch Säuglinge und Kinder an Krankheiten sterben, die einfach zu behandeln wären. Die mobile Klinik der Salesianerinnen ist ein Segen für die Kinder in den ländlichen Regionen rund um Wau.

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Helfen Sie hungernden Kindern im Südsudan!

Zwei Millionen Kinder unter fünf Jahren sowie zahlreiche stillende Mütter leiden im Südsudan unter massiver Mangelernährung. Helfen Sie mit, die Kinder und Familien mit den notwendigsten Lebensmitteln zu versorgen!

Mehr : Helfen Sie hungernden Kindern im Südsudan!

Helfen Sie Kindern mit Behinderung in Ecuador!

Für eine bessere Zukunft

Kinder mit Behinderung in Ecuador haben es besonders schwer. Doch es gibt einen Lichtblick: Im Kinderzentrum einer von uns unterstützten Stiftung werden die Kinder medizinisch betreut und gefördert. Sie erfahren dort Zuwendung und Gemeinschaft. Helfen Sie jetzt mit einer Spende, um den Kindern eine bessere Zukunft zu schenken!

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Hilfe für die Kinder im Ukraine-Krieg

Starten Sie Ihre Spendenaktion!

Der Krieg in der Ukraine macht uns alle traurig und fassungslos. Viele haben das Bedürfnis etwas zu tun, die Menschen in dieser Krise zu unterstützen. Das können wir gedanklich und im Gebet und auch ganz konkret: Mit unseren Spendenaktionen können Sie gemeinsam mit ihrer Gemeinde, Schule oder in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis sammeln und damit Kinder und Familien im Ukraine-Krieg unterstützen.

Jetzt Spendenaktion anlegen : Starten Sie Ihre Spendenaktion!

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Nothilfe für Flüchtlingskinder im Libanon

Jeden Winter spitzt sich die Lage für Flüchtlingsfamilien in der Bekaa-Ebene im Libanon, dem  Nachbarland Syriens, zu. Dann wird es dort bitterkalt. Die Situation der syrischen Flüchtlingskinder verschlechtert sich von Tag zu Tag. Gerade im Winter müssen sie mit dem Nötigsten versorgt werden.

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KINDER IM KRIEG

Helfen Sie den Kindern in der Ukraine

Seit Ausbruch des Krieges hat sich für die meisten Familien in der Ukraine alles verändert. Nun ist der Winter über das Land hereingebrochen - und für viele Kinder verschlechtert sich die Situation dramatisch.

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Aktion Dreikönigssingen 2023

Ihr Segen per Post!

Wir hoffen sehr, dass Sie der Sternsinger-Segen erreicht hat. Sollten Sie trotz des beindruckenden Engagements der Kinder in ganz Deutschland keinen Segen für Ihr Haus bekommen haben, können Sie einen einzelnen gesegneten Aufkleber bei uns bestellen.

Hier Segensaufkleber bestellen : Ihr Segen per Post!

Hilfe für die Kinder in der Ukraine

Ihre Spende als Geschenk

Helfen ganz konkret? Das geht mit unseren Spendengeschenken! Verschenken Sie symbolisch ein Erste-Hilfe-Paket, einen Schlafsack, ein Baby-Startpaket und unterstützen Sie damit die Kinder und Familien in der Ukraine.

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Projekt zur Aktion Dreikönigssingen 2022

Medizinische Hilfe für Kinder im Südsudan

Benson war beim Mangopflücken vom Baum gefallen und hatte sich verletzt. Dank eines von den Sternsingern unterstützten Krankenhauses konnte ihm schnell geholfen werden. Bei der diesjährigen Sternsingeraktion steht die Gesundheitsförderung von Kindern in Afrika im Mittelpunkt.

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Gesundheit für Kinder in Uganda

Kove hatte Malaria. Ohne Behandlung endet die Krankheit vor allem für Kinder schnell tödlich. Die Infusionen und Medikamente im St. Kizito Krankenhaus in Uganda haben ihm das Leben gerettet. – Doch das Krankenhaus muss ohne weitere Hilfe wahrscheinlich bald schließen. Helfen Sie mit, dass das Krankenhaus erhalten bleibt!

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Zwei Jungen schieben spielerisch eine Schubkarre und sind fröhlich.

Madagaskar

Grüne Schulen für den Umweltschutz

War Madagaskar einst fast vollständig mit dichtem Regenwald bedeckt, ist heute nur noch ein Zehntel der Landesfläche bewaldet. Mehr als 100.000 Hektar Regenwald werden jährlich zerstört. Ein Umweltprogramm soll Kinder und Jugendliche für das Thema sensibilisieren.

Mehr zum Umweltprojekt : Grüne Schulen für den Umweltschutz

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Nothilfe für Kinder in Myanmar

Seit Monaten erreichen uns aus Myanmar dramatische Nachrichten unserer Partner. Nach dem Militärputsch im Februar sind hunderttausende Menschen vor Verfolgung und Gewalt geflohen. Viele verstecken sich in den Wäldern, aber dort fehlt es an Nahrung, Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Die Situation der Kinder verschlechtert sich von Tag zu Tag. Helfen Sie uns, diese Familien zu unterstützen!

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Informationen zu Ihrer Zuwendungsbestätigung

Bei Spenden bis 300 € gilt grundsätzlich der Kontoauszug als vereinfachter Spendennachweis zur Vorlage beim Finanzamt (§ 50 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. b Einkommensteuer-Durchführungsverordnung-EStDV). Manche Finanzämter verlangen zusätzliche Informationen zur steuerlichen Anerkennung des Spendenempfängers. Diese Informationen für das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ e.V. können Sie als Beiblatt HIER herunterladen und Ihrer Steuererklärung mit dem Kontoauszug beifügen.

Für Spenden ab 50 € erhalten Sie automatisch eine Zuwendungsbestätigung nach amtlichem Muster von uns.

Projekt zur Sternsingeraktion 2022

Medizinische Versorgung im Südsudan

Im Südsudan fehlt es an Gesundheitseinrichtungen, Medikamenten und medizinischem Personal. Mit Hilfe der Sternsingerspenden unterstützen wir Krankenhäuser im Land, um besonders Kinder und junge Müttern zu behandeln. Und wenn die Familien nicht zum Krankenhaus kommen können, dann kommt das Krankenhaus zu ihnen, dank einer mobilen Klinik.

MEHR ZUM GESUNDHEITSPROJEKT : Medizinische Versorgung im Südsudan

Brasilien

Schulkinder werden zu Umweltbotschaftern

Wasserknappheit bestimmt das Leben von 13 Millionen Kindern im Sertão, einem riesigen, von Trockenheit geprägten Gebiet im Nordosten Brasiliens. Der Sternsinger-Partner IRPAA hat ein Projekt für Schulgärten entwickelt, um schon den Kleinen zu zeigen, wie man auch mit wenig Wasser Landwirtschaft betreiben kann.

Jetzt spenden! : Schulkinder werden zu Umweltbotschaftern

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Hilfe für die Kinder auf Haiti

Zwei Tage nach dem schweren Erdbeben im Süden Haitis ist die Lage in dem Karibikstaat weiterhin dramatisch. Familien wurden auseinandergerissen, Häuser, Schulen und Kirchen zerstört. Helfen Sie unseren Sternsinger-Partnern vor Ort mit Ihrer Spende.

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Medizin für Kinder im Südsudan

Als Perinah einen epileptischen Anfall bekam, fiel sie mit ihren Händen in die offene Kochstelle. Zum Glück konnte ihr Bruder schnell helfen und Schlimmeres verhindern. Doch niemand wusste, wann das Mädchen seinen nächsten Anfall bekommen würde. Heute kann Perinah mit Hilfe der Sternsinger von dem mobilen Gesundheitsdienst der Salesianerinnen medizinisch versorgt werden.

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Hand in Hand auf dem Weg zum Frieden

Israel: Eine Schule für Toleranz

In der Hand-in-Hand-Schule in Jerusalem sitzen arabische und jüdische Kinder nebeneinander und lernen zweisprachig. Doch vor allem lernen sie, keine Angst voreinander zu haben. Tulip und Ayelet sind beste Freundinnen. Die beiden Elfjährigen kennen sich schon seit dem Kindergarten. Heute sitzen sie in allen Schulstunden nebeneinander.

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Unterstützen Sie die Misereor-Fastenaktion 2023

Misereor setzt sich mit der Fastenaktion 2023 dafür ein, dass Frauen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Wandel mitwirken. Es werden madagassische Frauen vorgestellt, die mit ihrer Willenskraft und ihrer Stärke überzeugen und vorleben: "Frau. Macht. Veränderung." Wir bitten Sie um Ihre Solidarität mit dem Hilfswerk.

Zur Homepage von Misereor : Unterstützen Sie die Misereor-Fastenaktion 2023

Normalerweise gehen jetzt die Sternsinger von Tür zu Tür. Leider ist dies wegen Corona nicht möglich. Doch Ihre Hilfe ist jetzt wichtiger denn je.

175 Jahre Kindermissionswerk

Ihre Geburtstagsspende

Das Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ wird dieses Jahr 175 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum möchten wir Spenden für die notleidende Kinder in unseren Projekten sammeln. Machen Sie die Welt ein Stück heller und unterstützen Sie unsere Spendenaktion.

Jetzt spenden! : Ihre Geburtstagsspende

Hilfswerke stehen zusammen

Unterstützen Sie die Adveniat-Weihnachtsaktion

Unter dem Motto „Gesundsein fördern“ ruft die diesjährige bundesweite Weihnachtsaktion der katholischen Kirche die Menschen in Deutschland zur Solidarität auf, damit Gesundheit für die Armen in Lateinamerika nicht länger ein unerreichbares Gut bleibt.

Helfen Sie mit! : Unterstützen Sie die Adveniat-Weihnachtsaktion

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Hilfe für arbeitende Kinder in Haiti

Bei Sonnenaufgang früh aufstehen, fegen und wischen, Wasser vom Brunnen holen, Holz heranschleppen – das war bis vor Kurzem der Alltag der elfjährigen Estelle. Sie gehört zu den rund 250.000 Kindern in Haiti, die unter oft unwürdigen Bedingungen in fremden Familien leben. Unser Projektpartner Emmaüs gibt diesen Kindern eine Perspektive.

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Missio-Kollekte am 23. Oktober 2022

Unterstützen Sie den Sonntag der Weltmission

Am 23. Oktober findet in Deutschland der Weltmissionssonntag statt. Das Leitwort der missio-Aktion lautet „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“. Die missio-Aktion nimmt die Herausforderungen für die Kirche infolge von Abwanderung und Urbanisierung in Kenia in den Blick.

Helfen Sie mit! : Unterstützen Sie den Sonntag der Weltmission

Projekt zur Aktion Dreikönigssingen 2021

Hilfe für Kinder von Arbeitsmigranten

Die Eltern vermissen. Dieses Gefühl begleitet viele Kinder in der Ukraine jeden Tag – manchmal monatelang. Ihre Eltern müssen zum Arbeiten ins Ausland gehen, weil sie in der Ukraine keine Arbeit finden. Auch Maxim geht es so. Im Caritas-Zentrum finden er und andere Kinder Trost und Halt – auch dank Unterstützung der Sternsinger.

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Nach der Explosion im Libanon

Flüchtlingskinder in Beirut brauchen ihre Schule

Die Schule der Sternsinger-Partner der Gemeinschaft der Vinzentinerinnen in Beirut ist bei der Explosion im August so stark beschädigt worden, dass sie nicht mehr genutzt werden kann. Doch gerade für die Kinder dieser Schule ist es besonders wichtig, bald wieder den festen sozialen Halt zu finden. Denn viele von ihnen sind schwer traumatisierte Flüchtlingskinder aus Syrien und dem Irak.

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Förderung für Kinder mit Behinderung

Wenn Suanny mit ihren Freunden spielt, sieht man ihr die Lebensfreude an. Für ihre Mutter ist es ein großes Glück, die Zwölfjährige heute so fröhlich zu sehen. Denn Suanny kam mit körperlicher und geistiger Behinderung zur Welt. Die Stiftung Sonnenstrahl fördert Kinder mit Behinderung in der Dominikanischen Republik.

Mehr zum Förderprojekt für Kinder mit Behinderung : Förderung für Kinder mit Behinderung

Das Dossier - Unsere Fachpublikation

Ob zu Ernährung oder Behinderung, zu Klimawandel oder Kinderarbeit, zu Flucht oder Frieden: Die Dossiers des Kindermissionswerks ‚Die Sternsinger‘ bieten zu den jeweiligen Schwerpunktthemen der Aktion Dreikönigssingen Beiträge von Fachleuten und Projektpartnern aus aller Welt. 

Zu den Ausgaben : Das Dossier - Unsere Fachpublikation

Durch den Terror des IS im Juli/August 2014/15 und in den Folgejahren wurden rund 750.000 Menschen aus der Ninive-Ebene im Nordirak vertrieben und flohen in das relativ sichere kurdische Autonomiegebiet. Mittlerweile sind zahlreiche Familien wieder in ihre befreiten Heimatdörfer zurückgekehrt. Diejenigen, denen eine Rückkehr in absehbarer Zeit nicht möglich ist, leben meist beengt in notdürftigen Unterkünften und in angespannten Familien-Verhältnissen, in denen Kinder leicht Opfer von Gewalt und Missbrauch werden. Um diesen Kindern einen sicheren Raum zu geben und für ihre Bildung zu sorgen, hat CAPNI drei Zentren eingerichtet. Hier erhalten Kinder Nachhilfe und ein breites Angebot an Freizeitaktivitäten. Eltern werden im Schutz der Kinder und Kinderrechten geschult.

 

Irak, CAPNI

"Wir haben ein Internet-System eingerichtet"

Statement vom 18. Mai 2020

„Beim Übergang von Aktivitäten in den Zentren zu Online-Alternativen haben wir uns darauf konzentriert, so viel wie möglich in die verfügbaren Kommunikationsmittel zu investieren, wie z.b. in WhatsApp-Gruppen. Damit kontaktieren wir Eltern, um auf aktuellem Stand zu bleiben, was die Situation der Kinder und Familien betrifft, um auf Bedürfnisse oder Einzelfälle zu reagieren und um die Kinder bei verschiedenen Aktivitäten anleiten zu können. (…) Um diesen Online-Ansatz richtig und effektiv zu gestalten, braucht es stabiles Internet. In der Scharia-Region war das bislang nicht gewährleistet. Aus diesem Grund haben wir mit einem Telekommunikationsunternehmen ein gutes Internet-System eingerichtet. Das stellen wir so vielen Kinder wie möglich zur Verfügung, damit sie digitale Unterrichtsmaterialien erhalten können. (…). Außerdem versorgen wir unsere drei Zentren mit 165 Tablets, welche die Kinder leihweise nutzen können, damit sie auch dann am Online-Programm teilnehmen können, wenn sie zu Hause nicht die notwendige technische Ausstattung haben."

- Emanuel Youkhana, Geschäftsführer CAPNI

Coronavirus: So geht es den Kindern

„Ich vermisse meine Freunde"

Der Alltag hat sich für die Kinder in unseren Projekten weltweit aufgrund der Ausgangssperren stark verändert. Die Kinder dürfen weder in die Schule noch in die Projekte. Trotzdem muss es weitergehen.

Mehr dazu : „Ich vermisse meine Freunde"

Die Dominikanische Republik liegt im Ostteil der Insel Hispaniola in der Karibik (Große Antillen). Im Land herrschen große Unterschiede zwischen der armen Bevölkerung und der reichen Oberschicht. Viele Kinder arbeiten, um zum Unterhalt der Familie beizutragen. Trotz Bildungsmaßnahmen verlassen viele Kinder frühzeitig die Schule. Wer eine geistige Behinderung hat, wird von staatlicher Seite kaum unterstützt. In den Schulen der Fundación Escuelita Rayo de Sol erhalten Kinder und junge Erwachsene mit geistiger Behinderung eine individuelle Förderung. Sie bekommen Hilfe beim Lernen, nehmen teil an kulturellen und sportlichen Aktivitäten. Zusätzlich werden sie arbeitstherapeutisch unterstützt und können mit dem Verkauf hergestellter Waren zur Versorgung der eigenen Familie beitragen. 

Dominikanische Republik, Fundación Escuelita Rayo de Sol

Austausch mit den Lehrkräften

Statement vom 12. Mai 2020

„Nachdem die Infektionsrate (…) stetig weiter steigt und das Schulministerium jetzt sogar davon spricht den herkömmlichen Schulbetrieb vor der Sommerpause nicht mehr aufzunehmen, sind wir froh, dass wir gemeinsam mit der Elternvertretung, etliche der Erziehungsberechtigten unserer Kinder dazu bewegen konnten sich wöchentlich mit den LehrerInnen ihrer Kinder zusammenzusetzen. Wer von den Eltern oder Kindern im Besitz eines funktionierenden oder sogar mit WhatsApp ausgestatteten Handys ist, mit dem kommunizieren die Lehrer dann täglich direkt. Bei den anderen findet der Kontakt so häufig wie möglich statt. Auf diese Weise können wir jetzt zwischen 80-90 % unserer Schülerinnen und Schüler beim Lernprozess unterstützen."

- Christel Lammers, Assistenz der Direktorin

Rund 260.000 Flüchtlinge leben nach Angaben der Regierung in Südafrika. Tausende davon sind Kinder. Viele von ihnen können keine staatliche Schule besuchen. Gründe dafür sind Sprachschwierigkeiten, Fremdenhass, Platzmangel oder fehlende finanzielle Mittel und Ausweisdokumente. Um ihnen trotzdem Bildung zu ermöglichen, hat das Sacred Heart College in Johannesburg die Schule Three2Six gegründet. Dort erhalten die Kinder Englisch- und Mathematikunterricht sowie Einheiten der Aggressionsbewältigung. Ziel ist es, die Kinder für den Eintritt in staatliche Schulen bestmöglich vorzubereiten. 

Südafrika, Three2Six

„Die Nahrungsmittelhilfe der Regierung hat diese Gemeinden nicht erreicht"

Statement vom 10. Mai 2020

„Die meisten Kinder im Projekt gehören zum Rand der Gesellschaft und sind schutzbedürftige Menschen aus armen Gemeinden. Darum hat unser Projekt schon immer ein Ernährungsprogramm angeboten. (…) Bedauerlicherweise hat der Lockdown dazu geführt, dass wir im Rahmen des Projekts keine Mahlzeiten anbieten konnten. (…) Die von der Regierung organisierte Nahrungsmittelhilfe hat diese ausgeschlossenen Gemeinden nicht erreicht, aber wir haben es geschafft, einen Teil des Geldes des täglichen Ernährungsprogramms für die Bereitstellung von Lebensmittelgutscheinen für Familien umzuleiten (…) Als die Eltern letzte Woche kamen, um Lebensmittelpakete abzuholen, erhielten sie auch alle Lernmaterialien der Kinder (…) Während eine Online-Unterrichtsoption in besser ausgestatteten Gemeinden möglich war, hatte kaum einer unserer Schüler zu Hause Zugang zu Computern und anderen Geräten und wir konnten aus der Ferne keine reguläre Schule betreiben.“

- Mark Potterton, Leiter Three2Six

Brasilien, IRESO

„Es ist enorm wichtig, dass wir uns online neu aufstellen“

Statement vom 23. April 2020

„Die Zahlen von (Corona-)Infizierten und Todesfällen schnellen weiterhin in die Höhe, und die Dunkelziffer ist groß. Gerade für die Favelas in Rio de Janeiro ist die Situation fatal (…) Mit der Schließung der Schulen und der Unmöglichkeit von Präsenztreffen wurden allerdings auch unsere Bildungsprojekte vor große Herausforderungen gestellt (…) Unser Team und unsere Jugendlichen haben in kürzester Zeit viel dazugelernt und sich neu erfunden, um ihre Aktivitäten in angepasster Form online weiterführen zu können. Die wöchentlichen Treffen der Gruppen finden nun in Form von Videokonferenzen über ZOOM statt (…) Keiner weiß, wie lange diese Situation noch andauern wird. Es ist enorm wichtig, dass wir uns online neu aufstellen und vernetzen.“

- Larissa Loderer, International Project Management IRESO

Viruserkrankungen, die durch Stechmücken übertragen werden (z.B. Dengue-Fieber), stellen ein hohes Gesundheitsrisiko in Brasilien dar. Der deutsche Verein IRESO unterstützt die vor Ort helfende Organisation REDES da Maré dabei, Kinder und Jugendliche in der Metropolregion Rio de Janeiro über diese Gefahr aufzuklären und als Multiplikatoren auszubilden. Diese nutzen Hausbesuche und Veranstaltungen, um die Menschen über die Verbreitungswege der Krankheiten zu informieren und in Vorsorgemaßnahmen zu schulen.  

Die Region Nord-Kivu im Osten des Kongo ist geprägt von Kriegen, Vertreibungen und einer ungewissen politischen Zukunft. Vor allem Kinder leiden unter der Situation. Ihr Lernen wird dadurch beeinträchtigt, sie entwickeln soziale Störungen und nicht selten sogar lebenslange Traumata. Das Programm Capacitar der Caritas Goma (Hauptstadt der Region) hilft den Kindern bei der Bewältigung, indem es praktische Übungen anbietet, wo eine fachliche psychologische Unterstützung für Einzelne aufgrund der hohen Anzahl an Betroffenen nicht möglich ist. 

Dem. Rep. Kongo, Caritas

"Wir hoffen gegen alle Hoffnung weiter"

Statement vom 16. April 2020

"Wir sind dankbar, dass unser Präsident schon am 19.3.20 den sanitären Notstand im ganzen Land deklarierte;  d.h. alle Schulen, Universitäten, Kirchen und Kultstätten vorerst bis zum 10. Mai vorbeugend schliessen mussten. (...) Wir hoffen gegen alle Hoffnung weiter, dass uns „das Schlimmste“ erspart bleiben wird, denn eine strikte Quarantäne bedeutet für unsere arme kongolesische Bevölkerung, die jeden Tag fast nur „von der Hand in den Mund lebt“ eher den Hungertod als den Coronatod! (...) Wir suchten auch nach anderen alternativen Strategien, um der bedrängten Bevölkerung von Goma auf unsere Weise zu helfen, emotionalen Stress und Frustration zu kontollieren: Die Capacitar Praktiken sind nicht nur sehr wertvoll zur Harmonisierung von Angst- bzw. Panikgefühlen, sondern auch zur Stimulation des Immunsystems insbesondere in dieser angespannten und sehr stressreichen aktuellen Situation."

- Ingrid Janisch, Koordinatorin des Programms

Der Jesuit Refugee Service (deutsch: Jesuiten-Flüchtlingsdienst) ist in der Gemeinde Bar Elias in der Bekaa-Ebene, die sich von Nord nach Süd im Osten des Libanons erstreckt, mit drei Zentren vertreten. Dort bietet die Organisation geflüchteten Kindern aus Syrien Unterricht und Freizeitaktivitäten an. Täglich bekommen die Kinder eine warme Mahlzeit und in den Wintermonaten warme Kleidung. Sozialarbeiter und Psychologen kümmern sich um traumatisierte Kinder und beziehen die Familien mit ein. 

Libanon, JRS MENA

"In den Flüchtlingslagern gelten noch strengere Einschränkungen"

Statement vom 9. April 2020

"Seit dem 10. März hat das Bildungsministerium alle Schulen im Land geschlossen, d.h. auch JRS musste seine Schul- und Sozialzentren schließen. Es herrscht allgemeine Ausgangssperre, für die Menschen in den Flüchtlingslagern gelten noch strengere Einschränkungen der Bewegungsfreiheit als für den Rest der Bevölkerung. Lehrkräfte aus den JRS-Zentren haben ein regelmäßiges Programm erarbeitet, um den Kindern ein Lernen von zuhause aus über WhatsApp-Gruppen zu ermöglichen. (…) Die Sozialarbeiter halten telefonisch Kontakt zu den Familien. (...) JRS-Mitarbeiter haben an einem Online-Training zu COVID-19 teilgenommen und leisten über soziale Medien Aufklärungsarbeit bei den Familien der Kinder. Der JRS kümmert sich darum, dass in den Zentren Hygieneartikel vorrätig sind (Seife, Bleichmittel, Papiertücher, Desinfektionsmittel, etc.), um auf die Wiedereröffnung vorbereitet zu sein."

 - P. Daniel Corrou SJ, Koordinator für Kommunikation JRS MENA

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Cholera-Impfungen für Kinder in Äthiopien

Der junge Vater ist völlig verzweifelt. In ein Laken gewickelt hat er seine kleine Tochter zur Gesundheitsstation gebracht. Seit gestern leidet sie unter Bauchkrämpfen und Durchfall. Dank der Sterninger-Partner bekommt sie von den Ärzten der Station schnelle Hilfe.

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Sofia (5) wäscht sich vor dem Lunch die Hände - Ein Nachmittag bei „Micanto - José Obrero“, Cajamarca, Peru; Foto: Florian Kopp

Coronavirus - große Gefahr für Entwicklungsländer

Globale Krise - globale Hilfe

Die Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. Wir sind verunsichert, sorgen uns um unsere Familien und Freunde. Besondere Hilfe werden auch unsere Projektpartner brauchen. Wenn sich das Virus in ihren Ländern weiter ausbreitet, kann dies verheerende Folgen haben.

Mehr über das Virus und seine Folgen : Globale Krise - globale Hilfe

Der Tourismus gehört zu den wichtigsten Wirtschaftssektoren Indonesiens mit mehr als 15 Mio. internationalen Besuchern. Landesweit entsteht immer mehr neue touristische Infrastruktur. Auf der Kehrseite nehmen Umweltverschmutzung als auch ausbeuterische Arbeitsverhältnisse sowie Sex- und Kindersextourismus zu. Unser Projektpartner ALIT hilft, indem er zum einen Advocacy-Arbeit betreibt - also u.a. sich für Gesetze zum Kindesschutz stark macht, Kinderpartizipation stärkt, Rechtsbeistand liefert - und zum anderen Kinder aus ausbeuterischen Verhältnissen befreit und die Opfer psychologisch betreut und Rehabilitation anbietet.

So geht es unseren Projektpartnern

Menschen auf der ganzen Welt haben mit dem Coronavirus zu kämpfen - auch unsere Projektpartner. Die Meisten können ihre Arbeit nicht mehr weiterführen wie bisher. Sie würden sonst andere gefährden. Manche haben aber auch einen Weg gefunden, während der Corona-Krise ihre wichtige Aufgabe auf andere Weise fortzusetzen.

So geht's weiter : So geht es unseren Projektpartnern

In Brasilien ist die Kluft zwischen Arm und Reich sehr hoch. Weil oftmals beide Elternteile arbeiten müssen, um genügend Geld zu verdienen, sind die Kinder sich selbst überlassen und verbringen viel Zeit auf der Straße. Dort werden sie leicht Opfer von Kriminalität, Gewalt und Missbrauch. Die Kindertagesstätte Dr. João Moura bietet den Kindern einen sicheren Raum, in dem sie mit Mahlzeiten versorgt und gefördert werden. Beim Spielen, im Unterricht und in der individuellen Betreuung lernen sie, sich besser zu entwickeln. 

Brasilien, Casa da Criança Dr. João Moura

"Es ist sehr schmerzhaft, die Angst der Menschen vor dieser Pandemie zu beobachten"

Statement vom 19. März 2020

„Ich nutze diesen Moment, um unsere Gebete für die Bevölkerung in Deutschland weiterzugeben, das - wie alle Länder dieser Welt - vor Problemen mit dieser Infektion steht. Wir sind sehr besorgt. Derzeit bereiten wir Mahlzeiten für Familien zu, die in ihrem Haus nur sehr wenig zu Essen haben. Die Mahlzeiten werden in der Casa da Criança abgeholt, um die Kinder zu Hause zu ernähren. Es ist sehr schmerzhaft, die Angst der Menschen vor dieser Pandemie zu beobachten. Was mir aber noch viel mehr Sorgen bereitet, ist der Schaden, den die Armen dadurch erleiden. Mit dem Glauben an Gott müssen wir zuversichtlich sein und hoffen, dass es bald vorbei sein wird.“

- Maria Betânia, Direktorin der Einrichtung

Rund 50.000 Eritreer sind in den letzten Jahrzehnten aus der Diktatur in ihrem Heimatland nach Israel geflohen. Weil die wenigsten eine Chance auf einen offiziellen Aufenthaltsstatus haben, arbeiten viele illegal 10 bis 12 Stunden am Tag: Mütter geben ihre Kleinkinder zu ungelernten Frauen, die 20-30 Babys und Kinder gleichzeitig betreuen. UNITAF bildet Frauen aus der Migrantengemeinde zu Tagesmüttern aus und stellt Räume, Material und Lebensmittel zur Verfügung. Die meist traumatisierten Eltern werden parallel von Mitarbeitern psychologisch betreut. 

Israel, UNITAF

"Aktuell können wir die Notfallkinderkrippen nicht mehr weiter betreiben"

Statement vom 22. März 2020

"Aktuell können wir die Notfallkinderkrippen für besonders gefährdete Kinder nicht mehr weiter betreiben. Letzte Woche, als die Isolation noch nicht so streng war und sich noch bis zu 10 Menschen in einem Raum aufhalten durften, konnten wir 16 Notfallkrippen für zwei Tage betreuen. Dann wurde die Totalisolation festgelegt (…) Da unser Außendienst aufgrund der aktuellen Situation entfällt, werden die meisten UNITAF-Mitarbeiter ab April arbeitslos sein, ausgenommen von drei Positionen im Management und zwei eritreischen Betreuerinnen – Helen und Titi. Sie werden virtuelle Bildungsangebote für Eltern erstellen und als Führungspersonen in der Gemeinde aktiv sein."

- Adi Gill, Entwicklungskoordinatorin

87 Prozent der Bevölkerung im Süden Senegals lebt unter der Armutsgrenze. Die Ansteckungsrate mit Durchfallerkrankheiten und anderen Infektionen ist sehr hoch, weil nicht jeder Zugang zu sauberem Trinkwasser oder Sanitäranlagen hat. Der Sternsinger-Projektpartner DAHW (Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.) stellt sanitäre Vorrichtungen und Brunnen zu Verfügung. Mit Hilfe von Hygieneclubs, Thementagen und Schul-Wettbewerben vermittelt das Programm WASH (Water, Sanitation and Hygiene) der DAHW den Kindern, wie wichtig Hygiene ist, so dass diese ihr Wissen in ihre Familien und Dorfgemeinschaften tragen können. Auch für Lehrerinnen und Lehrer gibt es Fortbildungen zu dieser Thematik, so dass Ansteckungen mit Durchfallerkrankungen, Lepra oder anderen Infektionen verhindert werden können. 

Ein Jahr nach dem Wirbelsturm Idai

Ein neues Zuhause für Jesue

Jesue und seine Familie lebten in Beira, der Hauptstadt Mosambiks, in einem kleinen Haus nahe der Küste. Bis der Wirbelsturm über sie kam. Danach lag das Haus in Trümmern.

So geht es der Familie heute : Ein neues Zuhause für Jesue

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